Versandkostenfrei ab 59 € nach Deutschland und ÖsterreichVersandkostenfrei ab 59 € nach DE und AT

Spanisches Olivenöl kaufen

Grün schimmernd, grasig, mit einem Hauch Mandel oder Tomatenblatt: Spanisches Olivenöl schmeckt so verschieden wie die Landschaften, aus denen es kommt. Wir wählen native Olivenöle extra nach Sorte und Herkunft aus – von der Picual aus Jaén bis zur Argudell aus dem Empordà.

Spanien hat Hunderte Olivensorten, und jede bringt ihren eigenen Charakter ins Öl. Die Picual aus Andalusien ist kräftig und grün, die Arbequina aus Katalonien weich und rund, die Hojiblanca liegt dazwischen. Seltene Sorten wie die Argudell zeigen, wie viel Vielfalt jenseits der bekannten Namen steckt.

Auf jeder Produktseite finden Sie Sorte, Herkunft und Gebindegröße – vom 500-ml-Fläschchen für den Tisch bis zum 5-Liter-Kanister für die tägliche Küche. Die Angaben zum Geschmack übernehmen wir so, wie der Erzeuger sie beschreibt.

Wie Sie Etiketten lesen und gutes Öl erkennen, erklären wir in Olivenöl kaufen: worauf es ankommt. Einen Überblick über Spaniens Anbaugebiete gibt Olivenöl aus Spanien: Sorten und Regionen, mehr zur katalanischen Sorte in Arbequina Olivenöl. Und was hinter Begriffen wie »Kaltextraktion« steckt, lesen Sie in Kaltpressung oder Kaltextraktion?.

Ergebnisse 1–12 von 24 werden angezeigt

Häufige Fragen

Welches Olivenöl passt zu welchem Gericht?

Milde, runde Öle wie viele Arbequinas passen zu Fisch, Salaten, Gemüse und zum Backen. Kräftigere Öle wie die Picual vertragen sich mit Hülsenfrüchten, gegrilltem Fleisch, Tomatenbrot und Eintöpfen. Viele Küchen haben zwei Flaschen: ein mildes Öl für jeden Tag und ein ausdrucksstarkes zum Verfeinern am Tisch.

Warum kratzt manches Olivenöl im Hals?

Bitterkeit auf der Zunge und ein leichtes Kratzen im Hals kommen von natürlichen Polyphenolen in der Olive. Grün geerntete Oliven und Sorten wie die Picual enthalten mehr davon, reife Oliven und milde Sorten weniger. Es ist kein Fehler, sondern Teil des Geschmacks, der mit der Zeit in der Flasche weicher wird.

Wie lagere ich Olivenöl richtig?

Licht, Wärme und Luft sind die Gegenspieler des Öls. Bewahren Sie es verschlossen, dunkel und kühl auf, aber nicht im Kühlschrank – idealerweise bei 15 bis 20 °C, fern vom Herd. Eine geöffnete Flasche schmeckt in den ersten Monaten am besten. Große Kanister lohnen sich, wenn Sie das Öl regelmäßig zum Kochen nutzen.

Kann ich natives Olivenöl extra zum Braten verwenden?

Ja. Natives Olivenöl extra eignet sich zum Anbraten, Schmoren und Backen, in Spanien wird damit auch frittiert. Für die heiße Pfanne nehmen Sie am besten ein preiswerteres Öl im großen Gebinde und heben das besondere Öl für Salate, Brot und zum Beträufeln fertiger Gerichte auf.

Was bedeuten Sorte und Herkunft auf dem Etikett?

Die Herkunft ist bei Olivenöl Pflicht und steht auf jedem Etikett. Die Sorte verrät, welchen Geschmack Sie erwarten können. Eine geschützte Ursprungsbezeichnung (g.U. bzw. D.O.P.) bedeutet, dass das Öl aus einem festgelegten Gebiet stammt und dort nach dessen Regeln hergestellt wurde.

Gratis-Wochenplan

Ihr Mittelmeer-Wochenplan als PDF

7 Tage, 21 Rezepte und eine Einkaufsliste – kostenlos per E-Mail.

Wochenplan gratis holen