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Spanische Vorratskammer: Reis, Safran und Pimentón

Was in einer spanischen Küche nie fehlt: Bomba-Reis für die Paella, Safran, Pimentón de la Vera und das passende Olivenöl. Jedes Produkt mit Herkunft und Erzeuger.

Viele spanische Gerichte brauchen nur wenige Zutaten, aber die richtigen. Bomba-Reis nimmt viel Flüssigkeit auf und bleibt dabei körnig, deshalb ist er der Reis der Paella. Pimentón de la Vera wird über Eichenholz geräuchert und gibt Chorizo, Linsen und Kartoffeln ihr typisches Aroma. Safran färbt und würzt in kleinsten Mengen.

Wer eine Paella zum ersten Mal kocht, findet im Paella-Set alles in einem Paket. Das Rezept dazu steht in unserem Magazin.

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Häufige Fragen

Welcher Reis eignet sich für Paella?

Ein Rundkornreis wie Bomba. Er nimmt bis zur dreifachen Menge Flüssigkeit auf und bleibt dabei körnig. Risotto- oder Langkornreis werden in der Paella schnell zu weich.

Süß oder scharf: welcher Pimentón?

Der süße (dulce) passt zu fast allem, von Linsen bis Paella. Der scharfe (picante) ist für alle, die es kräftiger mögen, etwa bei Chorizo-Gerichten oder Patatas bravas.

Wie viel Safran braucht eine Paella?

Für eine Paella für vier Personen genügen etwa 0,2 bis 0,3 g, also ein paar Fäden. Am besten kurz in etwas warmer Brühe einweichen.

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