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Reisen & Entdeckungen

Teneriffa, fünfzehn Jahre später: Von Ziegenfleisch, Vulkanen und alten Geschichten

Garachico an der Nordküste Teneriffas: weiße Häuser, der Kirchturm von Santa Ana und die Lavaküste im Abendlicht

Vor ungefähr fünfzehn Jahren habe ich ein Jahr auf Teneriffa gelebt. Ich habe dort unglaublich viel gearbeitet, ein Unternehmen gegründet und eine der intensivsten Zeiten meines Lebens verbracht.

Nur eines habe ich damals kaum geschafft: die Insel richtig kennenzulernen.

Das klingt vielleicht seltsam. Schließlich mangelt es auf Teneriffa nicht gerade an schönen Stränden, gutem Essen oder lohnenden Ausflugszielen. Aber ich hatte damals andere Dinge im Kopf.

Vor einigen Wochen bin ich zurückgekehrt. Diesmal mit meinen beiden Söhnen und mit einem ziemlich einfachen Plan: möglichst viel von der Insel sehen, gut essen und eine schöne Zeit miteinander verbringen.

Und ich muss sagen: Es hat wunderbar funktioniert.

Wie ich der Liebe nach Teneriffa folgte

Die Geschichte beginnt in Barcelona.

Damals führte mich die Liebe nach Teneriffa. Ich kündigte meinen Job, packte meine Sachen und zog auf die Insel. Eine ziemlich spontane Entscheidung, die mein Leben nachhaltig verändern sollte.

Rückblickend war es eine dieser Entscheidungen, die man vermutlich in keinem Ratgeber für vernünftige Lebensplanung finden würde.

Aber ich habe sie nie bereut.

Auf Teneriffa begann ein neues Kapitel. Gemeinsam mit meiner damaligen Partnerin gründete ich ein Unternehmen: Blitz Coworking, einen gemeinschaftlichen Arbeitsraum für Selbstständige und Unternehmer.

Arbeitsraum von Blitz Coworking in einem alten Haus in La Laguna: Holzdecke, Holzfenster mit Sitzbank und Schreibtische

Dafür fanden wir ein wunderschönes altes Haus mitten in der historischen Altstadt von San Cristóbal de La Laguna.

Das Gebäude war spektakulär. Hohe Räume, traditionelle Architektur und jede Menge Charakter. Nach und nach füllte es sich mit Leben. Zeitweise arbeiteten dort fast dreißig Menschen regelmäßig.

Ich denke noch heute gerne an diesen Ort zurück.

Blick über die Altstadt von San Cristóbal de La Laguna mit Kirchtürmen und Bergen im goldenen Abendlicht

Leicht war es allerdings nicht, das Projekt aufzubauen. Wir arbeiteten von früh bis spät, lösten Probleme, suchten Kunden und hielten den Betrieb am Laufen.

Nach ungefähr einem Jahr beschlossen wir schließlich, das Projekt zu beenden und nach Barcelona zurückzukehren.

Vielleicht wäre Blitz Coworking mit etwas mehr Zeit ein großer Erfolg geworden. Das werde ich nie erfahren.

Was ich aber weiß: Ich verließ Teneriffa mit dem Gefühl, dass ich zwar ein Jahr dort gelebt, aber kaum etwas von der Insel gesehen hatte.

Garachico: Naturpools und ein Bier auf der Plaza

Fünfzehn Jahre später war die Situation eine ganz andere.

Die erste Hälfte unserer Reise verbrachten wir bei Freunden in Santa Cruz de Tenerife. Von dort aus machten wir Ausflüge, gingen an den Strand und genossen das Leben auf der Insel.

Einer unserer ersten Ausflüge führte uns nach Garachico, einem kleinen Ort an der Nordküste, den ich während meiner Zeit auf der Insel nie besucht hatte.

Was für ein Versäumnis!

Garachico ist wunderschön. Die alten Häuser, die engen Gassen, die kleine Plaza und natürlich die berühmten Naturpools: Meeresschwimmbecken, die die Lava eines Vulkanausbruchs geformt hat.

Luftbild von Garachico mit den Naturpools im Lavagestein und dem Felsen Roque de Garachico vor der Küste

Wir gingen baden, spazierten anschließend durch den Ort und setzten uns auf der Plaza auf ein Bier.

Es war einer dieser Nachmittage, an denen man nichts Besonderes macht und trotzdem vollkommen zufrieden ist.

Und ich dachte mir: Warum bin ich damals eigentlich nie hierhergekommen?

Die Antwort kannte ich natürlich.

Ich hatte gearbeitet.

Las Teresitas und frischer Fisch in San Andrés

Ein anderer Tag führte uns nach Las Teresitas, dem berühmten Sandstrand in der Nähe von Santa Cruz.

Der helle Sand, die Palmen, die Berge im Hintergrund und das ruhige Wasser machen ihn zu einem wunderbaren Ort, um mit Kindern einen ganzen Tag zu verbringen.

Playa de Las Teresitas bei Santa Cruz: heller Sandstrand mit Palmen, Wellenbrecher, das Fischerdorf San Andrés am Berg und in der Ferne der Teide

Wir badeten, spielten am Strand Fußball, lagen in der Sonne, und ich gönnte mir in einem der Strandlokale eine Portion Chipirones, kleine Tintenfische, und ein kühles Bier.

Viel mehr brauche ich für einen guten Urlaubstag nicht.

Am Abend fuhren wir ins nahe gelegene Fischerdorf San Andrés. Dort gibt es ein paar ganz einfache Restaurants, in denen frischer Fisch und Meeresfrüchte auf den Tisch kommen.

Fischerboote vor San Andrés, dahinter die bunten Häuser des Dorfes am Hang und der Rand der Playa de Las Teresitas

Wir landeten im Estrella del Mar.

Ich mag solche Lokale besonders gern. Keine große Inszenierung, sondern frischer Fisch, freundliche Menschen und gutes Essen.

Wir bestellten Fisch, verschiedene frittierte Meeresfrüchte und natürlich Papas arrugadas con mojo.

Für alle, die sie noch nicht kennen: Papas arrugadas, „runzlige Kartoffeln“, sind kleine kanarische Kartoffeln, die mit der Schale in stark gesalzenem Wasser gekocht werden. Danach gießt man das Wasser ab und lässt sie im heißen Topf trocknen: Die Schale wird schrumpelig und bekommt einen feinen weißen Salzfilm. Dazu gibt es Mojo, eine würzige Sauce aus Olivenöl, Knoblauch und Essig, meistens in zwei Varianten: Mojo rojo, die rote, mit Paprika und etwas Schärfe, und Mojo verde, die grüne, mit Koriander oder Petersilie.

Papas arrugadas mit rotem Mojo in einer Tonschale, darüber ein Thymianzweig

Die Kombination ist fantastisch.

Und wenn dann noch frischer Fisch auf dem Tisch steht und man den ganzen Tag im Meer verbracht hat, kann man sich wirklich nicht beklagen.

Abades und ein altes Haus in Chío

Nach einigen Tagen verabschiedeten wir uns von Santa Cruz. Mit unseren Freunden verbrachten wir noch einen letzten Strandtag in Abades, einem kleinen Küstenort im Südosten der Insel.

Der Strand liegt etwas abseits, und man hat fast den Eindruck, mitten im Nirgendwo zu sein. Es war ziemlich windig, aber wir gingen trotzdem baden und aßen anschließend ein paar Tapas in einem der einfachen Lokale in Strandnähe.

Dann fuhren unsere Freunde zurück nach Santa Cruz, und wir setzten unsere Reise in Richtung Westen fort.

Unser nächstes Zuhause lag in Chío, einem kleinen Ort im Westen Teneriffas.

Kanarische Kiefern auf schwarzem Lavaboden im Westen Teneriffas, im Hintergrund der Gipfel des Teide

Wir hatten dort ein wunderschönes altes kanarisches Haus gemietet, ganz in der Nähe der Kirche. Dicke Mauern, schwere Holzfenster und dieser besondere Charme, den Häuser haben, die schon einiges erlebt haben.

Man konnte sogar die Kirchenglocken hören.

Die Kinder waren begeistert. Und ich auch.

Es war eine ganz andere Erfahrung als ein großes Ferienhotel mit Pool und Animation. Wir wohnten mitten in einem kleinen Ort, in einem Haus, das sich tatsächlich wie ein Stück Teneriffa anfühlte.

Genau das hatte ich mir für diese Reise gewünscht.

Fußball, Bratwurst und einmal um die Insel

Von Chío aus erkundeten wir auch den Süden. Wir spazierten durch Los Cristianos und Las Américas, und ich zeigte den Kindern ein paar Orte, an denen ich früher gelebt hatte.

An einem anderen Tag fuhren wir nach Santa Cruz, um mit unseren Freunden ins Estadio Heliodoro Rodríguez López zu gehen.

Wir sind alle drei große Fußballfans, und ich mag die Atmosphäre rund um das Stadion sehr. Schon vor dem Spiel zogen wir durch die Bars in der Umgebung und ließen uns von der Vorfreude der Fans anstecken.

Leider verlor Teneriffa gegen Sporting de Gijón mit 0:1.

Immerhin mag ich Sporting. Luis Enrique stammt aus Gijón, und ich bewundere ihn sehr. Das machte die Niederlage zwar nicht schöner, aber ein bisschen leichter zu ertragen.

Danach ging es noch auf ein Oktoberfest in Puerto de la Cruz, mit deutscher Musik, Bratwurst und Paulaner.

Ein ziemlich kurioser Tagesabschluss auf den Kanarischen Inseln.

Spät am Abend machten wir uns auf den Rückweg nach Chío. Statt denselben Weg zurückzufahren, nahmen wir die andere Richtung und fuhren damit praktisch einmal um die ganze Insel.

Ein langer Tag, aber ein wunderbarer.

Der Teide, der sich nicht zeigen wollte

Eines haben wir auf dieser Reise allerdings nicht geschafft: den Teide zu besuchen.

Eigentlich hatte ich gehofft, meinen Kindern den berühmten Vulkan aus der Nähe zeigen zu können. Aber irgendwie passte es nicht in unser Programm.

Und der Teide selbst war auch nicht besonders kooperativ.

Immer wieder versteckte er sich hinter Wolken. Wenn wir auf der Nordautobahn unterwegs waren, sahen wir ihn oft überhaupt nicht. Vom Süden aus zeigte sich manchmal wenigstens seine Spitze.

Unseren schönsten Blick auf den Vulkan hatten wir ausgerechnet schon bei der Anreise.

Einer meiner Söhne fotografierte den Teide aus dem Flugzeug, als wir uns Teneriffa näherten.

Es ist kein professionelles Foto. Einfach eine Aufnahme mit dem Handy durch das Flugzeugfenster.

Aber ich mag sie sehr.

Der Teide ragt aus den Wolken, fotografiert aus dem Flugzeugfenster beim Anflug auf Teneriffa

Vielleicht müssen wir einfach noch einmal kommen, um ihn richtig kennenzulernen. Das wäre jedenfalls keine besonders schlimme Verpflichtung.

Ein Guachinche mit Ziegen, Hühnern und gutem Wein

Wer Teneriffa besucht und gerne gut isst, sollte unbedingt einmal in einem Guachinche essen.

Das sind traditionelle, meist einfache Lokale, die vor allem im Norden der Insel verbreitet sind. Ursprünglich verkauften dort die Winzer ihren eigenen Wein. Man bekommt typische kanarische Gerichte, oft in einer wunderbar rustikalen Atmosphäre.

Wir besuchten Casa Lito in Santa Úrsula.

Der Ort hat eine fantastische Aussicht und einen ganz eigenen Charme. Es gibt dort sogar Tiere: Ziegen, Hühner und Hähne. Für die Kinder war das natürlich ein zusätzliches Vergnügen.

Grüne Hänge mit Feldern und Häusern über den Klippen von El Sauzal an der Nordküste Teneriffas

Aber wir waren vor allem wegen des Essens gekommen.

Ich bestellte Carne de cabra, ein traditionelles kanarisches Gericht aus Ziegenfleisch, das mit Gewürzen langsam geschmort wird, bis es schön zart ist.

Dazu gab es Kartoffeln, Mojo und kanarischen Rotwein.

Es war köstlich.

Ziegenfleisch steht in Deutschland nicht unbedingt jeden Tag auf der Speisekarte. Aber wer die Gelegenheit hat, sollte es unbedingt probieren.

Überhaupt hat die kanarische Küche viel mehr zu bieten, als man zunächst erwartet.

Und damit komme ich zu einer meiner großen kulinarischen Überzeugungen.

Deutschland, darf ich dir Almogrote vorstellen?

In La Laguna gingen wir natürlich auch wieder essen. Ich liebe diese Stadt, ihre alten Straßen, ihre lebendigen Plätze und die vielen guten Lokale.

Eingang der Tasca de los Patos in La Laguna: rote Holztüren an einer blauen Fassade

Wer Lust auf ein gutes Stück Fleisch und kanarischen Wein hat, dem kann ich La Tasca de los Patos empfehlen.

Für diese Geschichte ist aber eine andere Adresse fast noch wichtiger: der Bodegón Viana.

Dort bekommt man unter anderem eine Spezialität, von der ich seit Jahren überzeugt bin, dass sie in Deutschland ein großer Erfolg werden könnte.

Sie heißt Almogrote.

Almogrote stammt von der Nachbarinsel La Gomera und ist eine würzige Paste aus gereiftem Käse, Knoblauch, Paprika und Olivenöl. Man streicht sie auf Brot oder isst sie mit kleinen Toastscheiben.

Und sie schmeckt fantastisch.

Ich habe mich schon oft gefragt, warum Almogrote in Deutschland praktisch unbekannt ist.

Die Deutschen lieben doch Brotaufstriche! Leberwurst, Frischkäse, Gemüsecremes, Pasteten und unzählige andere Dinge, die man auf eine Scheibe Brot streichen kann.

Aber Almogrote?

Kaum jemand kennt sie.

Dabei bin ich sicher, dass viele Deutsche begeistert wären. Etwas Brot, ein bisschen Almogrote und dazu ein kühles Bier oder ein gutes Glas Rotwein. Für mich eine wunderbare Kombination.

Und das sage ich nicht erst seit gestern.

Schon vor vielen Jahren habe ich mit Freunden darüber gesprochen, darunter auch mit Menschen, deren Familien von La Gomera stammen. Immer wieder habe ich behauptet, dass Almogrote in Deutschland ein Erfolg werden müsste.

Es gibt also Zeugen.

Bislang ist meine große Prophezeiung allerdings noch nicht eingetreten.

Vielleicht wird es langsam Zeit, die beiden miteinander bekannt zu machen.

Deutschland, das ist Almogrote.

Almogrote, das ist Deutschland.

Wer mehr darüber erfahren möchte, findet hier unseren ausführlichen Artikel über Almogrote.

Tegueste: auf den Spuren von Pedri

Eine weitere Station unserer Reise war Tegueste, ein hübscher Ort im Nordosten der Insel. Dort ist Pedri aufgewachsen, einer meiner absoluten Lieblingsfußballer.

Meine beiden Söhne haben allerdings andere Favoriten: Lamine Yamal und Pau Cubarsí.

Aber sie wissen natürlich ganz genau, wer Papas Lieblingsspieler ist.

Deshalb mussten wir unbedingt nach Tegueste.

Auf dem zentralen Platz entdeckten wir noch Fotos und Dekorationen von einer Feier zu Ehren von Pedri, die kurz zuvor stattgefunden hatte.

Wir setzten uns in eine Bar und fragten die Kellnerin, ob sie Pedri kenne.

Sie erzählte uns, dass der Besitzer der Bar ein guter Freund von ihm sei und Pedri erst in der Woche zuvor dort etwas getrunken habe.

Die Kinder waren begeistert.

Natürlich war Pedri an diesem Tag nicht da. Aber allein die Vorstellung, dass er kurz zuvor genau hier gesessen hatte, machte unseren Besuch zu etwas Besonderem.

Manchmal sind es wirklich die kleinen Dinge.

Eine Insel, die ich endlich kennenlernen durfte

Natürlich haben wir längst nicht alles gesehen.

Wir waren nicht auf dem Teide, haben weder Wale noch Delfine beobachtet und auch keinen der großen Freizeitparks besucht. Weder der Siam Park noch der Loro Parque standen diesmal auf dem Programm.

Das hätte den Kindern bestimmt auch großen Spaß gemacht.

Aber ich wollte diese Reise bewusst etwas anders gestalten.

Weniger Attraktionen, mehr kleine Orte. Weniger Programm, mehr Zeit miteinander. Lieber in einem einfachen Restaurant frischen Fisch essen, durch eine alte Stadt spazieren oder irgendwo spontan anhalten, weil uns ein Ort gefällt.

Und ich glaube, genau das hat die Reise so besonders gemacht.

Der Teide über einem Wolkenband, davor die felsige Nordküste Teneriffas und der Atlantik im Abendlicht

Als ich Teneriffa vor fünfzehn Jahren verließ, hatte ich dort ein ganzes Jahr verbracht. Ich hatte geliebt, gearbeitet, ein Unternehmen aufgebaut und wieder geschlossen. Es war eine intensive Zeit gewesen, aber ich hatte das Gefühl, die Insel selbst kaum kennengelernt zu haben.

Diesmal war ich nur einige Tage dort. Und trotzdem habe ich Teneriffa vielleicht besser kennengelernt als damals in einem ganzen Jahr.

Vor allem aber habe ich die Insel mit meinen Kindern erlebt.

Das war für mich das Schönste an dieser Reise.

Und beim nächsten Mal fahren wir dann auf den Teide.

Falls er sich endlich zeigen möchte.

Teneriffa-Tipps aus diesem Reisebericht

  • Garachico (Nordküste): Altstadt mit kleiner Plaza und die Naturpools von El Caletón im Lavagestein. Baden nur bei ruhigem Meer.
  • Las Teresitas (bei Santa Cruz): heller Sandstrand mit Palmen und ruhigem Wasser, gut für einen Strandtag mit Kindern.
  • San Andrés: Fischerdorf direkt neben Las Teresitas. Frischer Fisch und Papas arrugadas im Bar Restaurante Estrella del Mar, Calle Dique 22.
  • Guachinche im Norden: Casa Lito in Santa Úrsula, mit Aussicht, Tieren und Carne de cabra. Guachinches haben oft nur begrenzte Öffnungszeiten: vorher nachsehen.
  • San Cristóbal de La Laguna: Altstadt zum Flanieren (UNESCO-Welterbe). Fleisch und kanarischer Wein in der Tasca de los Patos, Almogrote im Bodegón Viana.
  • Tegueste (Nordosten): ruhiger Ort, in dem Pedri aufgewachsen ist.
  • Abades (Südosten): kleiner, abgelegener Strand, oft windig.

Mehr Reisegeschichten von Luis Maryniok: Zwei Tage in Segovia und Eine Paella, ein Dichter und ein ziemlich seltsamer Zufall in Valencia.

Fotos: Familie Maryniok, La Tasca de los Patos, Pexels

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